Schule im Aufbruch

Prof.Gerald Hüther ist in mehreren Gremien, Organisationen und Initiativen aktiv tätig. Unter anderem ist nun eine neue, mit dem Namen „Schule im Aufbruch“ entstanden. Die sich an der von Gerald Hüther verbreiteten Haltung orientiert. Ich verfolge schon des längeren seine Aussagen in Bezug auf Schule und hoffe das diese Initiative schafft dieses Gedankengut so breit flächig wie möglich unter das Volk streut. Ich bin gerne bereit meinen Teil dazu beizutragen und habe mich mit Ihnen schon in Verbindung gesetzt.

http://www.schule-im-aufbruch.de

Diese Seite scheint noch eine Beta version zu sein, somit gilt es regelmäßig nachzuschauen, was sich neues tut, sowie über den Newsletter auf dem laufenden gehalten zu werden.

 

Macht lernen dumm?

Habe hier, durch das Verfolgen von Gerald Hüther unter Facebook, folgenden Hinweis von ihm auf eine Sendung zum Thema Schule erhalten. Am Anfang fand ich das Format, mit dem spartanischen Studio und den Lampen, wie im Verhör, sehr gewöhnungsbedürftig. Ferner bin ich schon mehrmals über das Buch des Moderators „Wer bin ich, und wenn ja wie viele?“ gestolpert, habe es bis heute aber noch nicht gelesen. Richard David Precht wirkte auf mich, als hätte er das ganze Gesprach, inklusive aller Antworten, im Vorfeld schon genau geplant. Das war mir etwas zu Aal-glatt.

Inhaltlich jedoch Denkanstoß und Lust auf mehr, wenn das Thema für einen passt, so wie bei mir…

Also viel Spaß allen die das genauso sehen…

Alles in allem bin ich philosophischen Themen gegenüber und Philosophie im allgemeinen, positiv gesinnt. Somit werde ich auch in die nächste „Precht“ – Sendung hineinschauen. Jedoch sicher nicht um 23:30 Uhr, sondern nur via Mediathek 😉

 

Präsenzseminar Mitschrieb

Dies sind meine gesammelten Notizen, der 5 Tage Seminar…

Heimfahrt

Leider hat es gerade beim Verlassen des Institutes wie aus Eimern geschüttet. Ich musste natürlich noch zum Edeka meine über die Woche angehäuften Flaschen abgeben. Wäre sonst im Zug noch als Flaschensammler angestarrt worden 😉 Mit Koffer, schwerem Rucksack und strömendem Regen war das schon ein Akt, bis ich dann am Bahnhof Bad Godesberg ankam. Zum Glück hatte ich genug Zeit und musste mich nicht noch sputen. Dort angekommen hatte ich noch fast eine Stunde zu warten, bis mein Zug kam. Ein gescheites Kaffee nebenan hab ich nicht gesehen und im Bahnhof selber war es mir zu ungemütlich. So blieb ich auf dem Bahnsteig, auf dem ich aber ganz schön gefroren haben. Wegen der Anstrengung habe ich mich extra dünner angezogen und war natürlich trotzdem verschwitzt. Da es aber auch auf 15 Grad abgekühlt hatte, war die Regenjacke etwas zu dünn, um mich genügend zu wärmen. Auf jeden Fall hatte ich Glück und habe mich nicht erkältet.

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In Köln angekommen, war der Bahnsteig sowas von voll, als 5 Minuten vor Ankunft des ICE eine Durchsage kam, das die Wagons vertauscht wären. Wie die Ameisen sind die Menschen mit ihrem Gepäck durcheinander gelaufen. Das war vielleicht ein Gewusel. Ich haben mich schon mit meinen umliegenden Mitläufern unterhalten, in welchen Wagon sie müssen, um einen Anhaltspunkt zu haben, wo die nun schätzen, das die Wagons zum stehen kommen. Ich habe aber leider keinen gefunden der auch im Wagen 25 einen Platz reserviert hatte. So habe ich abgeschätzt und hatte Glück. Das einzige war, das ich zum falschen Ende eingestiegen bin und schon fühlte man sich wie im Flugzeug mit verstopften Gängen, kein vor oder zurück möglich. Ich konnte meinen Platz lange Zeit, zwischen zwei anderen Plätzen stehend, von weitem erspähen. Zum Glück hatte der ICE lange Aufenthalt, weil dieser auch noch einen technischen Defekt hatte. Im fahren wäre das Horror gewesen, bis die sich alle einsortiert hätten. Das ging so schon ewig und dann auch mit weniger blauen Flecken.

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Die Fahrt mit dem ICE hat mir nicht so gut gefallen, wie die Hinfahrt mit dem IC, der so wunderschön am Rhein entlang fuhr. Da war die Rückfahrt doch eher nüchtern. Im RE von Bad Godesberg nach Köln, was ca. 30 min. ging, habe ich mich, die komplette Zeit, sehr angeregt mit einer Studentin aus Bonn unterhalten. Das war ein sehr interessantes Gespräch, das mich sehr bereichert hat. Im ICE später habe ich gelesen oder „Quarks und Co“ auf dem iPad geschaut, weil ich dann doch groggy wurde.

Zum Glück ist unser Sohn kurz vor meiner Ankunft in Denzlingen noch eingeschlafen, so das Daniel mich am Bahnhof gegen 22:30 Uhr abholen konnte. War froh, das ich nach dem langen Tag nicht mehr Heim laufen musste.

Fünfter Seminartag

Der letzte Tag war vollgespickt mit Methoden die in der Beratung zum Einsatz kommen. Angefangen beim Familienstellen, Symbolarbeit mit der Schatzkiste, Therapeutischen Karten, Notfallkoffer, A-B-C Modell und einer weiteren Selbstreflexion. Dazu gab es Beispiele und Übungen. Ein weiterer wichtiger Baustein, was der Paragraph 8a, zur Kindeswohlgefährdung.

Trotz dem vollen Paket, konnten wir, durch früheres Anfangen, eine Stunde früher Schluss machen, so das alle sich noch entspannt voneinander verabschieden und ohne Hektik den Heimweg antreten konnten.